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Schnappschüsse vom #KrisenPRcamp

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Am Wochenende fand das Krisenprcamp in Köln statt. Ein Barcamp mit beachtlicher fachlicher Flughöhe. In 34 Sessions tauschten sich etwa 120 Teilnehmer über Kommunikation in der Krise aus. Die Themen waren weit gefasst von „Social Media Monitoring“ bis „How to educate my Boss“ oder „Argumentieren – aufbauen und zerstören“. Beleuchtet wurden Best und Worst Practice Beispiele und es gab schöne Einblicke in die Kommunikation großer Konzerne, wie z.B. DHL.

Eine gute Definition für Krise hatte Sascha Stoltenow in seiner Session „Störfall und publizistische Krise“:

Unternehmenskrisen sind ungeplante und ungewollte Prozesse von begrenzter Dauer und Beeinflussbarkeit sowie mit ambivalentem Ausgang.

Sie sind in der Lage, den Fortbestand der gesamten Unternehmung substantiell und nachhaltig zu gefährden, oder sogar unmöglich zu machen.
Prof. Dr. Ulrich Krystek

Das Zitat ist aus dem Jahre 1987 und – da waren sich alle einig – immer noch gültig wie am ersten Tag.

Mein Fazit:

Ein sehr gelungenes Barcamp mit vielen interessanten Menschen, einem breiten Themenspektrum, hoher fachlicher Kompetenz und einem sehr intensiven Wissensaustausch, auch außerhalb der Sessions. Ich hoffe, dass Stefan Evertz und Mike Schnorr eine Neuauflage 2015 planen. ;)

An dieser Stelle vielen Dank an die Beiden, die das Barcamp toll organisiert haben. Von den Räumlichkeiten im Startplatz Köln bis hin zur Verpflegung – es stimmte alles!

Lesenswerte Zusammenfassungen der Veranstaltung und einzelner Sessions gibt es bei echtzeitig.com und punktefrau.de.

Hier geht es zur Seite vom Krisenprcamp.

Die Schnappschüsse:

Vielen Dank auch an die Sponsoren, ohne die ein Barcamp so nicht stattfinden könnte:

Talkwalker Website

sijox

Brandwatchnews aktuell / OTS

uberMetricsCision Germany GmbH

INDECAT3N

PartnerCamp: MonitoringCamp (23.-24.05.2014 in Köln)PartnerCamp: CommunityCamp (25.-26.10.2014 in Berlin)

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