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Die Steve Jobs Biografie

Gestern ausgelesen: Die Steve Jobs Biografie von Walter Isaacson. Ich habe sie verschlungen und fand die Lektüre sehr inspirierend. Isaacson beschreibt ausgewogen den Menschen Steve Jobs in seinen verschiedenen Rollen: Als Partner, Vater, Bruder, Sohn, Firmengründer, Visionär, Freund, Chef und Kollege.

Auf keiner Seite des Buches wird Steve Jobs glorifiziert oder auf einen Sockel gestellt. Isaacson zeigt viele Aspekte der Persönlichkeit Jobs auf – positive wie negative. Es kommen viele von Jobs Weggefährten zu Wort, sowohl aus dem privaten familiären, als auch aus dem geschäftlichen Umfeld, die seine Karriere begleitet und geprägt haben. Man erfährt viel aus der Zeit in der Apple gegründet wurde und wie damals die (Aufbruch)Stimmung im Silicon Valley war.

Wie tickte Steve Jobs? Welche Erfahrungen hat er gemacht, was hat ihn geprägt? Wo hat er Glück gehabt, wo alles auf eine Karte gesetzt? Was hat ihn angetrieben. Und: wie funktionierte sein legendäres „Reality distortion field“? Auf diese und andere Fragen sucht und gibt das Buch gute Antworten.

Man muss Apple oder Apple Produkte nicht mögen, um dieses Buch gerne zu lesen und etwas für sich daraus zu ziehen. Es gibt viele Verehrer und auch Kritiker von Steve Jobs – beide wie ich finde zu Recht.

Mein Kurzfazit: Steve Jobs war eine faszinierende Persönlichkeit und ein großartiger Visionär, der in der Lage war viele Errungenschaften – eigene und die von anderen Menschen – auf geniale Art und Weise zu teilweise bahnbrechenden Produkten zusammenzufügen. Lesenswert!

 

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